Bezahlschritt einer Spende über 10 Euro mit Wero: Aufforderung, den QR-Code mit der Banking-App oder Wero-App zu scannen Case Study · Sparkasse · Akzeptanzstelle für Wero

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Die beste Akzeptanzstelle für Wero ist das Herz.

1Anlass, den die Sparkasse selbst setzt
5Schritte vom Projekt bis zum Teilen
0Kartendaten, bezahlt wird in der Banking-App

Wie bringen Sie Ihre Kundschaft dazu, eine neue Zahlart zum ersten Mal zu benutzen? Eine Sparkasse zeigt es mit ihrer Spendenplattform: Seit 2026 können Spenderinnen und Spender dort mit Wero bezahlen. Der erste Wero-Moment entsteht so nicht im Onlineshop, sondern bei einem Projekt vor der eigenen Haustür.

Die Ausgangslage

Freigeschaltet ist schnell. Genutzt wird erst mit Anlass.

Jede neue Zahlart hat dasselbe Problem: Die Kundschaft muss sie zum ersten Mal benutzen, und dafür braucht es einen Anlass. Im Onlineshop bestimmt den der Händler, nicht die Sparkasse. Die Kundin muss genau dort etwas kaufen wollen, wo Wero akzeptiert wird.

Die Sparkasse betreibt seit Jahren eine eigene Spendenplattform für Vereine und Initiativen in ihrer Region, mit Förderanträgen, Crowdfunding, Spendengutscheinen und Verdopplungsaktionen. Jede Privatspende dort ist eine Zahlung. Die Plattform ist damit längst eine Akzeptanzstelle, und zwar eine, die der Sparkasse selbst gehört.

Die Lösung

Die Spende als erster Kontakt mit Wero.

Mit Wero als Zahlart auf der Spendenplattform probieren Kundinnen und Kunden die neue Zahlart aus, indem sie etwas Gutes tun. Die Spende ist dafür der ideale Einstieg:

  • Sympathisch: ein emotionaler Moment statt einer Transaktion.
  • Regional: der Sportverein, die Kita, die Tafel um die Ecke.
  • Niedrigschwellig: Schon kleine Beträge sind willkommen.
  • Ohne Risiko: keine Lieferung, keine Retoure, kein Kaufdruck.
  • Teilbar: Wer spendet, erzählt es gern weiter.

Den Anlass setzt die Sparkasse selbst, über alle Kanäle, die ihr ohnehin gehören: Filiale, Website und Newsletter, Social Media, Mitarbeitende, Presse und Lokalmedien, Veranstaltungen vor Ort.

So läuft eine Spende mit Wero.

  • Projekt entdecken: Projekte auf der Karte der Region, nach Themen gefiltert, mit Fortschritt auf einen Blick.
  • Betrag wählen: Wero steht direkt unter „Weiter zur Zahlung“.
  • Mit Wero bezahlen: QR-Code mit der Banking-App oder der Wero-App scannen, freigeben, fertig. Keine Kartendaten, kein Umweg.
  • Danke in Sekunden: Die Spende ist beim Projekt und sofort auf der Plattform vermerkt.
  • Weitersagen: Ein Klick startet das Teilen. So entstehen aus einer Spende weitere Wero-Momente.
Das Ergebnis

Ein Moment, drei Effekte.

Wero-Aktivierung. Die Kundschaft zahlt zum ersten Mal mit Wero, in einem emotionalen Moment, den sie mit ihrer Sparkasse verbindet.

Regionales Engagement. Das stärkste Alleinstellungsmerkmal gegenüber Direktbanken: Keine von ihnen fördert die Projekte vor der Haustür der Kundschaft.

Sichtbarkeit. Jede geteilte Spende macht das Engagement der Sparkasse in der Region sichtbar und wirbt die nächste Spende.

Den nächsten Schritt kennt jede Sparkasse aus ihren Verdopplungsaktionen: eine Wero-Woche, in der die Sparkasse jede Wero-Spende verdoppelt. Verdoppeln kann die Sparkasse schon. Jetzt mit Wero.

Case Study

Ihre Spendenplattform als Wero-Akzeptanzstelle.

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Jochen Kaul, Director Customer Relations
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