5 Fragen ­– 5 Antworten

Fünf aufregende, arbeitsreiche Jahre liegen hinter uns. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, erfreuen wir uns seit einiger Zeit über ein andauerndes Wachstum. Mittlerweile geben 30 Mitarbeiter tagtäglich ihr Bestes für den Unternehmenserfolg: Kreative Köpfe, tüfftelnde Techniker und talentierte Vertriebsprofis beleben unser Team mit ihren Ideen. Restlos überzeugt vom Mehrwert unserer Lösung arbeiten wir stetig daran Particulate langfristig als Marktführer zu etablieren.

Vom Inkubationsraum im Gründerbüro des TZKs gestartet, haben wir nun beinah den gesamten Ostflügel der dritten Etage erobert. Besonders zu Beginn wollte der Groschen einfach nicht fallen. Durch den ersten Deal mit Davines Deutschland gab es zwar einen Hoffnungsschimmer, trotzdem war der Knoten noch nicht geplatzt. Erst die Zusammenarbeit mit der Naspa brachte den Durchbruch. Innerhalb von 2 Wochen über 1 Millionen Seitenaufrufe der Spendenplattform sprechen für sich. Seitdem ging es immer weiter bergauf.

 

In der Ideenblase: Was zeichnet den Erfolg Particulates deiner Meinung nach aus? (Stefan Fink, Gründer)

In einem dynamischem Umfeld schöpfen wir aus einem großen Ideenpool. Alle unsere Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet. Wir brainstormen gemeinsam so lange bis sich eine Idee heraus kristallisiert, die wir verwirklichen wollen. Die diesjährige #KOstern-Aktion zum Beispiel ist das Resultat einer solchen Ideenfindung. Wir wussten nur wir möchten etwas machen, dass unser Konzept im urbanen Raum abbildet. Gesellschaftliches Engagement mit Marketing zu verknüpfen ist das Mittel, welches wir unseren Kunden empfehlen. Durch diese Aktion sind wir selbst mit gutem Beispiel voran geschritten und wurden mit einem positiven, medialen Echo und vielen strahlenden Kinderaugen belohnt. Das starre Denken in Abteilungen zu überwinden und auch mal etwas zu wagen sind für mich zwei entscheidende Faktoren.

 

Rohdiamantenschleifferei: Welche Möglichkeiten bietet Particulate jungen Studierenden? (Julia Pütz, Werkstudentin Marketing)

Seit zwei Jahren arbeite ich neben meinem Informationsmanagment-Studium bei Particulate als Werkstudentin. Von Anfang an habe ich viel Raum zum eigenständigen Arbeiten bekommen. Die Verantwortung habe ich zwar gespürt, allerdings bin ich schnell an den mir gestellten Aufgaben gewachsen. Außerdem kann ich jederzeit eigene Anregungen anbringen, die werden dann gemeinsam besprochen und manchmal auch umgesetzt. Zur Zeit arbeite ich an einem Workshop zu Online-Fundraising, ein Thema mit dem ich mich so intensiv zuvor noch nicht auseinandergesetzt habe. Ich freue mich auf die Umsetzung und bin gespannt wie die Teilnehmer reagieren. Besonders gut gefällt mir aber, dass man im Team jederzeit Fragen stellen kann. Durch die flachen Hierarchien bin ich zu keiner Zeit gehemmt Kollegen um Rat zu fragen.

 

Auch der erste Schritt gehört zum Weg: Wie hast du die schnelle Wachstumsphase erlebt? (Jonas Braun, Chief Technology Officer)

Als wir mit fünf Mitarbeitern gestartet sind, war niemand sicher wo die Reise hingeht. Wir wussten zwar, dass die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen ein entscheidender Faktor im Bereich Marketing und Vertrieb ist, dennoch war unklar wie Firmen auf unser Konzept reagieren. Nach einigen Rückschlägen ist es uns schließlich gelungen erste Erfolge zu verzeichnen. Die vielen Arbeitsstunden an unserer Socialfunders-Plattform und dem SocialCoin-System haben sich mit dem ersten positiven Kundenfeedback bezahlt gemacht. Weil wir mittlerweile viele Kunden betreuen, arbeiten wir natürlich weiterhin daran die Plattform zu verbessern und unsere Produktpalette zu erweitern. Erst kürzlich sind wieder einige neue Features auf Socialfunders live gegangen. Unser Angebot ist nicht nur einmalig, sondern deutschlandweit das Beste auf seinem Gebiet.

 

Hindernisse überwinden: Was waren die größten Herausforderungen?   (Steffi Henn, Gründerin)

Die anfängliche Unsicherheit wich schnell der Gewissheit, dass der Gedanke eine neuartige Crowdfunding-Plattform zu bauen großes Potential birgt. Die konzeptionelle Entwicklung zum Marketing- und Vertriebstool, das mit gesellschaftlichem Engagement Kunden bindet, war ein Prozess. Auf Basis unserer Erfahrung optimieren wir diesen immer wieder. Besonders zu Beginn mussten wir lernen, dass es nichts nutzt die perfekte Lösung zu konzipieren, sofern sie nicht umgesetzt wird. Mit einem schnell wachsenden Kundenstamm stehen wir heute auch vor einer strukturellen Herausforderung: Mehr Arbeit, mehr Mitarbeiter, mehr Büros – das alles zu koordinieren und trotzdem ein Umfeld zu wahren, indem ergiebig kommuniziert wird, ist momentan unsere größte Herausforderung.

 

#TeamParticulate: Was macht Particulate so besonders? (Jonas Gerolstein, Sales Consultant)

Die angenehme, lockere Arbeitsatmosphäre lässt selbst die größten Herausforderungen nicht in Stress ausarten. Man merkt, dass das gemeinschaftliche Miteinander groß geschrieben wird. So sorgen monatliche Mitarbeiterfrühstücke und regelmäßige Teamevents einfach für ein gutes Klima unter den Angestellten. Damit bleibt man auch immer up to date, wenn es was Neues in der Firma gibt. Von der flexiblen Arbeitszeitgestaltung profitieren natürlich besonders die Kollegen, die bereits Familie haben. Außerdem beneiden viele meiner Freunde mich dafür, dass ich mit meiner Arbeit gleichzeitig soziales Engagement in der Gesellschaft fördere. Mein persönliches Highlight sind die MarioKart-Tuniere, die mittlerweile fast zur Tradition geworden sind.

 

Herzblut, Schweiß und (Lach-)tränen: Fünf Jahre Particulate, da sind neben unzähliger Stunden Arbeit, gepitchter Deals und spannender Aktionen, auch jede Menge Spaß. Wir sind gespannt was die Zukunft bringt und freuen uns auf die nächsten 5 Jahre!